Café Mulatschâg – Radioparty

Freitag, 3. Februar 2006 – 20:37

aus dem Heizungskeller der Bulgarischen Botschaft in Berlin Pankow
live in der alten schule gutau
Freitag, 3.Februar 06
Die Heizer:
Markus Zö & Økum Sey, die männlichen Erzieherinnen Berlin
DJ Šiki Baba resistent
Musik von Texas bis Timbuktu
und warme Geschichten

the best of die Gäste

aus der Laborküche: Brot-o-typen

Mitzubringen: polierte Tanzschuhe, falsche Bärte und gute Antennen

 

Audio Clash

Samstag, 12. November 2005 – 20:00

dj thizdem [freispruch]
dj Len [backlab]
dj Hooray hillbilly souldiers]
Addvice [freispruch]
visuals Leonardo [backlab]
Wenn die Schallwellen tanzen, verschiedene Genres aufeinanderprallen, sich gute Laune mit Atmospähre mischt, entsteht eine einzigartige Symbiose.

Dj’s, die sich gegenseitig zur Höchstform aufschaukeln.

Lebensfreude als Ausgangspunkt um in guter alter schule Manier die Nacht zum Tage zu erklären. Einfach erleben und genßen.

 

Sommer Open Air, Die Russen kommen!

Samstag, 6. August 2005 – 21:00

Sommer Open Air
Burgruine Reichenstein
Samstag 6. August 2005, Beginn 21 Uhr
Abendkasse € 12,-
ermäßigt € 10.-
Die Russen kommen!

BAJAN & BRAIN DRAIN Soviétabilly
Bajan‘ Nikolai Fomin: Gesang, Bajan
Alf Schulze: Schlagzeug
Anton Teslia: Geige
Pepe Wesjolkin: Gesang, Gitarre
Davide de Bernardi: Kontrabass

Dr. Bajan stammt aus Leningrad und begann mit E-Gitarre und Rockmusik die damals einzig mögliche Selbstabgrenzung zum virtuellen Pathos sowjetischen Daseins. Schon damals hatte er eine Schwäche für schnelle Soli. Dann war ihm die Gitarre nicht mehr subversiv genug und er begann -back to the roots- Bajan (Knopfakkordeon) zu spielen. Damit veränderte sich der Blickwinkel auf die eigene Musiktradition. Hatte man früher für Revolutionslyrik und Sowjetschlager nur ein Naserümpfen übrig, so wurden jetzt die tieferliegenden musikalischen Wurzeln freigelegt und Querverbindungen zu Klezmer, Jazz und Volksmusik entdeckt. Aus all diesen Einflüssen schuf Dr. Bajan mit einer gehörigen Portion Rock’n Roll eine ureigene aktuelle Form, den Sovietabilly, der ohne Nostalgie dafür mit einem Augenzwinkern Momentaufnahmen des Lebensgefühls eines postsowjetischen Kosmopoliten widerspiegelt.

Balkan meets Charlie Parker in der Küche einer Berliner Hinterhofwohnung, Manu Chao trifft auf Odessa-Pentatonik. Angefangen bei Coverversionen von Deep Purple bis hin zu den beliebten „Kasatschoks“ – egal was er anfasst, es verwandelt sich augenblicklich in Dr. Bajan.

anschließend zum abtanzen
Café Mulatschâg’s Russendisko mit DJ Šiki Baba

Sonntags:
wenn’s Wetter zuläßt, Sonntag ab 10.00 Uhr Frühschoppen beim Gasthaus Pilgerstorfer unterhalb der Burgruine.

Anfahrt:
Von Linz über Pregarten Richtung Tragwein, bei Pfahnlmühle links ins Waldaisttal bis Reichenstein, dann den Schildern folgen.

Übernachtungsmöglichkeit
mit Zelt / Campingbus auf der Aistwiese hinter dem Parkplatz bzw. der Badewiese direkt an der Waldaist, Zimmer im GH. Pilgerstorfer.

Bei Schlechtwetter
findet die Veranstaltung im restaurierten, ehemaligen Rittersaal statt!

 

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Wandertag zur Ruttenstein

Samstag, 25. Juni 2005 – 14:00

Kulturverein alte schule gutau & KulturInitiative Bad Zell
Wandertag
13:00 Treffpunkt Stoabruckmüh‘
14:00 alle sind losgegangen
ca 1h später mobile Labstelle
noch ca 2h Gehzeit Burg Ruttenstein

Heuer erforschen wir das Gebiet nord-östlich von Bad Zell
Treffpunkt: Samstag, 25.6., ab 13.00 Uhr, Gasthaus Steinbruckmühle.

Wie kommst du hin: Königswiesener Bundesstraße von Pregarten kommend, nach Bad Zell noch ca. 4 km bis zur Kreuzung nach Rechberg, links abbiegen (ist angeschrieben), dann noch 100 m.

Die Wanderung: Nach der notwendigen Grundstärkung gehen wir um ca. 14.00 Uhr los. Hinein ins putzige Naarntal geht’s ca. 2 km den Güterweg Wolfsgrub immer links der Naarn entlang bis zur Haindlmühle. Dort verlassen wir den asphaltierten Weg, überqueren eine Brücke und gehen durch den Wald immer leicht bergan. Nach kurzer Verschnaufpause erreichen wir den Höfnerberg von der Rückseite und wandern durch Obstwiesen bei herrlicher Aussicht an seltsamen Steinformationen und einem großen Pechölstein bis zum Bauernhof „Groß Riener“ (Riesige hohle Esche). Dort sind wir gleich bei unserer Labstelle mit grandiosem Ausblick. Ausrasten, solange es freut.

Weiter geht’s beim Groß Riener wieder vorbei auf den Güterweg Höfnerberg, abwechselnd auf dem Asphalt und durch Wald und Wiese, bis wir den Anstieg zur Ruine Ruttenstein erreichen. Dort geht’s dann eine ¾ Std.immer bergauf zu unserem Ziel. Reine Gehzeit: ca. 3 – 3,5 Std. bei gemäßigtem Tempo.

In der neu errichteten Schutzhütte gibt’s Speis und Trank in bester Qualität. Wer will, kann noch hochsteigen zur Ruine Ruttenstein (¼ Std.), der ehemals größten Wehranlage im Land.

Zum Abendprogramm wechseln wir dann zum Nachbarn „die Staude“ Staudinger Erich, beim dem ein Open Air Fest abgeht, mit vielfältigem Programm, wie z.b. ein Konzert mit „der Adel“ (H.G. Gutternigg, tub., Herbie „Graf Lhotzky“, voc., guit.), Bruckners Jazz Jam, div. Mal- u. Kunstaktionen, sowie Tanz unter freiem Himmel mit versch. DJ’s.

Nach Bedarf organisieren wir für alle, die dann noch zurück zu ihren Autos wollen, einen Rückbringdienst.

Es besteht aber auch die Möglichkeit, auf der Schutzhütte zu übernachten. Bitte vorher melden!

Also, auf geht’s, ihr wackeren Geher !

Die schönen und die Biester, Kabarett

Samstag, 21. Mai 2005 – 20:15

Ein Ensemble aus dem Voest-AlpineChor-Linz präsentieren:
Das Lied der Liebe
Ein musikalisches Kabarett über das schönste und komplizierteste Thema der Welt

Text und Regie : Evelyn Schlegl
Musik : Ohrwürmer die jeder kennt

Mitwirkende : Evelyn Schlegl
Karin Hartl
Rosemarie Bodo
Alfred Mitterberger
Gottfried Mühlehner
Heimo Feichtinger
Hannes Eidenberger

Sprecherin : Gaby Kaineder
Bühnenbild : Peter Schmidleithner
Technik : Alfred Mitterberger

Eintritt :
Abendkassa: € 10.-
Mitglieder – Vorverkauf: € 8.-

 

Freiluftkino Underground von Kusturica

Sonntag, 15. Mai 2005 – 20:00

alte schule gutau und KI Bad Zell präsentieren
Emir Kusturica
UNDERGROUND

Underground
Ciby 2000/Pandora/Novo-Film – Frankreich /Deutschland /Ungarn 1995
Regie Emir K u s t u r i c a
Buch Emir Kusturica, Dušan Kovacevic, nach seinem Roman
Musik Goran Bregovic
Darsteller Miki Manojlovic (Marko), Lazar Ristovski (Blacky), Mirjana Jokovic (Natalija),Slavko Štimac (Ivan), Srdjan Todorovic (Jovan), Mirjana Karanovic (Vera),
Milena Pavlovic (Jelena), Bata Stojkovic (Deda), Dragan Nikolic (Regisseur),
Ernst Stötzner (Franz), Hark Bohm (Dr. Strasse), Emir Kusturica (Waffenhändler).
35mm, Farbe, 170 Minuten – OF mit deutschen UT

Zu einem großen Film gehören Geburt, Hochzeit, Begräbnis. Wie sonst könnte man Feste feiern, die nicht enden sollen? Die Geburt findet im Zwielicht von Farce und Tragödie statt. Schauplatz ist ein Keller, der vor Hitlers Bomben 1941 schützen soll. Den Tieren des Zoo wird kein Schutz zuteil. Schauplatz der Hochzeit 20 Jahre danach ist noch immer ein Bunkergewölbe. Der Bräutigam hat diese Unterwelt nie verlassen. Mitten im Überschwang des unterirdischen Festes tritt ein Panzer in Aktion, Vorbote des kriegerischen Finales, zugleich Nachlese der ewig präsenten Vergangenheit, die sich 20 Jahre nach der Hochzeit metaphorisch im politischen Begräbnis bündelt. Die Entlarvung der Lügen über die großen Freiheiten erfolgt über den Umweg der absurden Groteske. Bunuel hat das schon vorexerziert und wurde dafür attackiert, warum sollte es bei Kusturica anders sein?
Goldene Palme in Cannes für den besten Film 1995.

Pfingstsonntag 15.Mai 20:00

eintritt € 7.- ermässigt € 5.-

 

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Café Mulatschâg

Samstag, 23. April 2005 – 20:37

Fiesta Andaluz oder
…das kommt mir reichlich spanisch vor

Ein Tanzabend mit DJ ŠIKI BABA und neuer Musik von Barcelona bis Rabat und wieder zurück…

mit Gastauftritt von DOÑA ANDREA, Flamenco at it’s best, sowie DOÑA ANGELIKA, die uns mit Tapas für Mamas und Papas verwöhnen wird.

Für Beleuchtung und visuelle Effekte sorgt wieder Peter Schmiedleithner, immer für eine Überraschung gut.

Tauchen wir ein ins spanische und marokkanische Nachtleben…

Beginn: 20:37 h, Openend, AK. 7.-, ermäßigt 5.-

Mitzubringen: polierte Tanzschuhe, Eßbesteck (für Gegner von Fingerfood)…

 

Café Mulatschâg

Samstag, 12. Februar 2005 – 20:37

Mulatschâg (oder ungarisch mulaçag):
altösterreichisch-ungarischer Ausdruck für ein ausgelassenes Fest, bei dem die Gäste am Ende die Teller und Gläser zerschlugen, und damit ihrer Begeisterung Ausdruck verliehen.

Unter der bewährten Führung von DJ ŠIKI BABA und unter Mitwirkung diverser illustrer Gäste veranstalten wir einen ungezwungenen Tanzabend zu eurem werten Vergnügen, und bitten um recht zahlreiches Erscheinen.
Die Musikschraube wurde noch weiter feinjustiert (nun das Beste von Warschau bis Timbuktu), diesesmal inklusive eines Kurztrips nach Afrika. Aus diesem Anlaß beehrt uns SANDRA NDEBELE aus Zimbabwe. Sie wird uns hoffentlich einige Tänzchen und Lieder aus ihrer Heimat vorführen.
WANSA aus ebendiesen Gefilden kocht uns etwas FUFU.
Eurerseits mitzubringen wären ausgesprochene Partylaune und polierte Tanzschuhe.

Kommt und freut euch mit

eurem alteschuleteam

 

Starterkabel – unser Bandwettbewerb

Samstag, 2. Oktober 2004 – 20:00

als SPECIAL GUEST ist der vorjahressieger des Starterkabel
eilbrief

Folgende Bands sind diesmal im Rennen:

SCHLÄCHT (St.Oswald) www.schlaecht.com
drei jungs, ein mädl, ein haufen instrumente und raus kommt SCHLÄCHT. Mit schnellen Drums, flinkem Bass, fetziger Gitarre, Engelsgesang und Leidenschaft zur Musik werden sie einiges zu Hören geben.
doris: gesang
harri: bass
stefan: schlagzeug
andreas: gitarre + gesang

RAIZEND (linz) www.raizend.tk
Wir sind RAIZEND. Da lässt sich nichts dran rütteln! Eine junge Linzer Band, die viel Spaß an der Musik hat und dieses Hobby mit bestem Wissen und Gewissen auch umzusetzen versucht. Da wir uns ungern in irgendwelche Schubladen stecken lassen, ist es sehr schwierig, unseren Stil zu definieren. RAIZEND muss man hörn um zu wissen was sie spielen.

SENSISTAR (linz) www.sensistar.tk
Wir sind sEnSi StAr, eine Durchschnittsband, die den Rahmen des Gewöhnlichen Zu sprengen versucht! Wo wir sind, ist Chaos, und wo wir nicht sind sowieso! Deshalb werden wir NICHT versuchen, die Welt mit unserer Musik besser zu machen, sondern wir versuchen, die Leute, wenn auch vielleicht nur einen winzigen Moment lang, an unserem Spaß teilhaben zu lassen! Wenn uns das gelingt ist unsere Mission erfüllt!
sEnSi StAr sind:
da Dom : Schlagzeug
da Wagenhofa : Leadgit., Vox
de Ischa : Bass
da Chris“topf“ : Vox, Git.

FREISPRUCH (freistadt)
Angeklagt und im Kreuzverhör bestreiten wir unseren musikalischen Weg imTrinom:Addvice aus Stoßwald, Thizdem aus Freistadt und Kanjamo aus Zwettl.Die Beats fabriziert Papageno aus Bayern, die durch ihre tiefen Bässe, sowieE-Gitarren, Electric und Trompeten Samples unverkennbar für uns sind.Die Raps beziehen sich hauptsächlich auf Politik und Geschichten die real,unreal und teilweise abstrakt sind.Also.Wir freuen uns, dass wir die Alten Schule mit ein paar neuen Tracks wiederrocken dürfen! Einfach vorbeischaun und sich selbst ein Urteil bilden.Bis bald.Addvice – Thizdem – KanjamoFreetown Peace !!!

 

Marynade

Samstag, 4. September 2004 – 20:15

 trip hop, jungle, jazz, chill out
marynade
maria augustin vocal, flute
markus jakisic rhodes, orgel
clemens adlassnigg drums
bernd satzinger contrabass, fretless-bass,bass-synth
female voice / flute / rhodes / contrabass / drums / turntables triphop / jungle / jazz / club / dynamik / flächen / effekte / sounds / zeit / alles variabel / greift ineinander über / eigenkompositionen / improvisationen / adaptionen / dance club / chill out lounge / jazz club /

die band marynade wurde im sommer 2003 vom bassisten bernd satzinger mit dem plan, retro-elektronisches mit dem verzicht auf digitale hilfe zu erzeugen, gegründet. das programm von marynade besteht zum grossteil aus eigenkompositionen von allen vier mitgliedern der band.
die gemeinsam erarbeiteten arrangements lassen viel freiraum für improvisationen und experimente ohne dabei ihren songcharakter zu verlieren.
stilistisch bewegt sich marynade von jazz über trip-hop zu jungle, dub oder funk, wobei die grenzen nicht so wichtig sind und auch nicht so ernst genommen werden.


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