Konzert Alpkan


Man sollte es fast nicht für möglich halten, aber in der Alten Schule ist schon wieder was los: Alpkan werden uns am 19.10.19 mit ihrer Musik „von irgendwo zwischen Alpen und Balkan“ beehren und erfreuen.
Anschließend sorgen TATI_SOUNDSYSTEM und DJ kebenho dafür, dass wir noch ein bisschen unsere Tanzbeinchen schwingen können…

Hörprobe Alpkan:
https://www.youtube.com/watch?time_continue=13&v=fvlvcZ2ZE_g

Sa, 19.10.19, 20:30,
Eintritt 12/10 € oder 1 GS

Mehr Info:
Alpkan

Musik von irgendwo zwischen Alpen und Balkan

Es klingt nach Volksmusik, aber oh nein – was ist denn das?! Die fünf Musikanten von Alpkan wissen wohl oft selbst nicht ganz genau, was sie da reitet – Akkorde purzeln durcheinander, die Tonleitern werden von Dur in Gipsy-Skalen verschoben, altbekannte traditionelle Ohrwürmer wie „Oide gstorbm“ oder „Kannst Du Knödel kochen“ erscheinen in neuem Gewand – funken, rocken oder rotzen, aber auch immer mit einem Funken Humor, mit einem Augenzwinkern und einem Schuss Satire. Aber es ist Volksmusik. Ganz zum Trend passend würde man heute eventuell „Neue Volksmusik“ dazusagen. „Musik soll einfach Spaß machen“ erklärt Doktor Kastler das Selbstverständnis der Gruppe. Er spielt Trompete, manchmal auch Flügelhorn oder Kornett und singt. Singen tun eigentlich alle fünf. Sein Bruder Bernhard „El Castlero“ spielt Posaune und Tenorhorn und zeichnet für das ein oder andere Arrangement verantwortlich. Es bleibt aber genug Platz für Improvisationen bei Alpkan, den auch Herr Stockinger an der Tuba oder Steri Geiner an der Gitarre zu nutzen wissen. Der fünfte Mann im Bunde ist Schlagzeuger Sherwig Hinnerl, der mit seinen tanzbaren, monotonen Beats auch mal Anleihen aus dem Techno nimmt. Aber es ist Volksmusik. Wenn bei „Schöner Grüner Gartenzaun“, ein Abgesang auf „Nachbarn“ das Gstanzlsingen auf überraschende Weise eine Neuauflage erlebt oder auch bei „Schuach“ eine wahrscheinlich vollständige Aufzählung aller Schuharten dieser Welt rezitiert wird, ist spätestens jede Klarheit beseitigt – es ist Alpkan.

Doktor Kastler (Trompete, Flügelhorn, Kornett, Gesang) – El Castlero (Posaune, Tenorhorn, Gesang) – Steri Geiner (Gitarre, Gesang) –
Herr Stockinger (Tuba, Gesang) – Sherwig Hinnerl (Schlagzeug, Gesang)

Konzert: Alicia Edelweiss

Endlich dürfen wir euch wieder zu einem ganz besonderen Höhrerlebnis in die Alte Schule einladen und endlich sind es mal wieder Frauen, die bei uns auf der Bühne stehen und uns mit ihrer Musik in ihre Welten mitnehmen: Alicia Edelweiss als Solo-Konzert (Akkordeon, Gitarre oder Ukulele und Gesang) und dann DJ Andaka mit tanzbarer Auflegerei.

Höhrprobe Alicia Edelweiss
mehr Infos zu Alicia
Höhrprobe DJ Andaka

Sa, 21.9.2019, 20:30
Eintritt: 12€/10€ oder 1 GS

Wir freuen uns, wenn ihr zahlreich antanzt
und vielleicht später sogar abtanzt!
Mit besten Grüßen,
Janina.

ALICIA EDELWEISS
When I ́m enlightened, everything will be better.

Wenn Alicia Edelweiss allein auf der Bühne steht und zu singen beginnt, erfüllt sie mit ihrer Präsenz den gesamten vorhanden Raum. Das mag einerseits überraschen, weil sie zugleich eine fast scheue Zartheit ausstrahlt, andererseits verwundert es nicht, sofern man weiß, dass sie als Straßenmusikerin in den turbulenten Städten Südeuropas gelernt hat, auf sich aufmerksam zu machen.
Auch in ihren Songs die sie schreibt zeigt sie sich widersprüchlich, mal lustig, ausgelassen, mal melancholisch, dramatisch. Die Texte sind großteils persönlich, zeugen von Reiseabenteuern und Reiselust, und so nimmt sie ihre Zuhörerinnen auch mit auf die Reise, in die Welt der Alicia Edelweiss, in ihren geheimen, magischen Garten. Begleitet von Accordeon, Gitarre oder Ukulele, lassen wir uns gern entführen und in ihren Bann ziehen.

Ein Highlight der heimischen Musikszene
auf ihrer CD-Release_Tour am 21. September
in der Alten Schule Gutau

Percussion-Konzert Guaraná

 

Guaraná
ist eine oberösterreichische Percussiongruppe die sich seit mehr als 25 Jahren mit brasilianischen Rhytmen beschäftigt.

Guaraná
Ist ein Kollektiv aus Individuen die ein gemeinsames Ziel verfolgen.

Guaraná
Lässt auf traditionellen Grooves eigene Lieder und Stücke entstehen.

Guaraná
Praktiziert die Lust und Freude am Musizieren über die Grenzen der Generationen hinweg.

Guaraná
Ohne Anspruch auf Perfektion aber mit dem Vorhaben die Menschen zum Tanzen zu bringen.

Nach wie vor ist der Schwerpunkt in percussiver Musik aber Melodie und Harmonieinstrumente werden immer wieder integriert. So verbinden sich Geige und Harfe mit Flöten und Trommeln Gitarre mit Akkordeon und Stimmen zu einem größeren Ganzen.

Guaraná sind:
Andreas Neswal
Barbara Weizer
Bärbl Eiblhuber
Ernst Donner
Heinz Gstöttner
Ilse Irauschek
Melina Klinger
Monika Klinger-Neswal
Reinhart Zecki Zach
Stanislav Jalsovec

Konzert „Mann aus Marseille“ und „Call me Astronaut“

Liebe alte Schüler*innen,

der Frühling zieht nun wieder ein und das ist natürlich schon was Feines! Ganz in diesem Sinne haben wir euch auch musikalisch wieder mal was Feines zu anzubieten:
ein Doppelkonzert am 27.April von
Call Me Astronaut“ und „Mann aus Marseille“

Einlass 20 Uhr, Eintritt 12€/10€/1GS
Wir freuen uns auf einen gemütlichen und trotzdem spannenden Abend,
beste Frühlingsgrüße, Janina.

Als „Vorband“ Call Me Astronaut:
Call Me Astronaut ist eine fünfköpfige Indie-/Folkrock-Band aus Linz. Ihre Musik zeichnet sich durch eine Vielfalt an Einflüssen aus – geboten wird ein bunter Genre-Mix in der Mentalität der 60er und 90er. Mehrstimmiger Gesang und Akkordeon wechseln sich ab mit pfeifenden Verstärkern und treibenden Drumbeats. Im Juni 2018 hat die Band ihr erstes Album veröffentlicht: „Drowning in Champagne“. Die Songtexte nehmen die Hörerinnen und Hörer mit auf eine Reise in die Köpfe von skurrilen Persönlichkeiten, berichten vom täglichen Scheitern und dem Überleben in einer Wohlstandsgesellschaft, die das Gute im Keim zu ersticken droht.

Hörprobe:
https://www.youtube.com/watch?v=fBNdh20Pw1Y
https://www.youtube.com/watch?v=nMYIs9d5HbI

 

 

Als „Hauptact“ Mann aus Marseille:
Die Musik der Gruppe Mann aus Marseille reicht von scheinbar naiven Indie-Pop-Würfen über Post-Rock-Anklänge zu überraschend ausgefuchsten Arrangements, die aber immer entspannt klingen.
Dabei entstehen beiläufig-zarte Melodien und erfrischend einfache deutsche Texte abseits diffuser Befindlichkeitslyrik.

Aktiv seit 2011, 2 Alben (Warum Elite 2013, Warte, bis es dunkel ist 2016, beide Pumpkin Records, neues Album in Arbeit, Platz 2 beim lautstark contest 2018)

Hörprobe unter:
https://soundcloud.com/mann-aus-marseille
https://www.youtube.com/watch?v=Kn3-_lz8YcY
https://www.facebook.com/mannausmarseille.musik

 

Konzert „Viech“ und Christoph Gattringer

Als Vorprogramm wird Christoph Gattringer mit seinen aktuellen Liedern aus „wo ist eigentlich Caorle“ spielen.

Viech haben ein herausragendes Album geschrieben. Und das Beste: Niemand wird sich daran erinnern.

Die österreichische Band Viech arbeitet an ihren fünften Tonträger. Der Titel: „Niemand wird sich erinnern, dass wir hier waren“. Das klingt erstmal nach der ernüchternden Einsicht, die das Leben irgendwo zwischen Jugend und Erwachsensein bereithält. Genau in diesem Gefühl aber finden Paul Plut, Christoph Lederhilger und Martina Stranger jene melancholische Gelassenheit, die diesen neuen Songs zugrunde liegt.

Ab Februar 2019 ist die Band auf Tour und veröffentlicht Monat für Monat einen Song des neuen Albums über ihren Newsletter. So kann man dabei sein, wie ein Pop-Album entsteht – ein schönes noch dazu. Und das Beste: Niemand wird sich daran erinnern. Was für eine Erleichterung!

Viech: „Mit 15 Jahren sind wir in unseren Kinderzimmern gesessen und haben unsere ersten Lieder geschrieben. Meistens waren das ganz naive Liebeslieder, ohne Metaphern, ohne Ironie. Damals haben wir uns noch getraut, das L-Wort auszusprechen! Wir haben uns gefragt, wie diese Songs heute klingen würden, haben uns am Dachboden verbarrikadiert und alte CDs ausgegraben…REM, Fleetwood Mac, Disintegration und so weiter. Mit 30 Jahren im Proberaum ganz unsarkastisch Liebeslieder einzusingen, das hat ein bisschen Überwindung gekostet. Da mussten wir schon doppelt so alt werden, um uns dabei nicht furchtbar peinlich zu finden.“

Biografie
Die österreichische Band Viech hat in ihrer Bandgeschichte schon ein paar Dinge ausprobiert. Instrumente zum Beispiel. Wie in ihrer Anfangszeit um das Jahr 2011, als sich Plut und Klinger – damals noch im Duo – ein Instrument an jedes Körperteil hefteten und inbrünstig den „Steuermann“ in den Hafen wiesen. Oder Bandbesetzungen. Da gab es Tage, an denen die Gruppe noch auf dem Vordach eines kleinen Grazer Imbiss-Clubs Platz fand. Und andere Zeiten, in denen Viech mit 12 Leuten den Bühnenraum des Studio 2 ausreizten. Was sich nicht verändert hat: Viech haben sichtlich Freude am Spielen – das können alle bezeugen, die einem der bejubelten Konzerte der vergangenen Jahre beigewohnt haben. Unverändert ist außerdem ihre Freude am Spiel mit Worten: Und diese brachte bislang noch jedes Album von Viech zum Glänzen.

Hörprobe:
https://www.youtube.com/channel/UCVwym_WGlzJJ4mTP3btaj-w

Jazz und Kleidertauschen in der Alten Schule

 

Gredler und Greiderer (Keyboard und Saxophon) waren schon mal als Duo bei uns in der Alten Schule zu Gast, wer sie damals gesehen und gehört hat, weiß schon bescheid:  hochkarätiger Jazz mit vielen Feinheiten.
Diesmal kommen die beiden mit Unterstützung und es darf ein wahrer Ohrenschmaus erwartet werden!
Hier gibt es eine kleine Hörprobe (allerdings nur vom Duo-Projekt):
https://soundcloud.com/user-519526127/die

Ausserdem wird an dem Abend ab 18:30 Uhr wieder ein Kleidertausch stattfinden: bring was und nimm was ist das Motto.

Wir freuen uns auf euren Besuch,
schöne Grüße und hoffentlich bis bald,
die alten Schüler*innen.

 

 

True Natives

Wieder mal ein Konzert mit starker regionaler Verankerung:
Kravali (Alte-Schule-Urgestein Valentin Ortner) war in Ghana und hat dort Musiker getroffen, mit denen er jetzt gemeinsam in Europa herumtourt.

Natürlich führt der Weg nicht an Gutau vorbei. Im Gegenteil gibt es hier einen fetten Stop mit Kravalis aktuellem Solo-Projekt, mit dem Konzert von True Natives, mit Auftritten anderer Größen der Mühlviertler HipHop-Szene (Abby Lee Tee zB) und allerlei anderem Unvorhergesehenem dazwischen.

„In Ghana ist das einfach DIE Musik, vom Singen her ist es Rap, aber in Europa würde man am ehesten Worldmusic dazu sagen.“ (Kravali)

Freitag, 13. Juli am Abend
Fragen nach der genauen Beginnzeit müssen wir leider abweisen.
Kommt einfach!


Details:

Kravali
Der österreichische Rapper Kravali zerlegt locker lässig fette Beats von Boombap bis Newschool, Dancehall und Trap bis Afrobeat und strickt gerne in seinem Studio Rapbomben sowie Freestyle Raps. Einen Einblick in die große Bandbreite des True Native MC’s gibt sein vor kurzem veröffentlichtes Solo-Debütalbum “Die Dunkle Seite Des Mundes”. In der deutschsprachigen Rapszene kein unbeschriebenes Blatt (3MinutenEi, Cynema) gründete er mit seinem Kollegen GC das Linzer Hip Hop Label Dunicht Records, auf welchem dieses Jahr noch etliche fette Rhymes und Hip Hop Bomben erscheinen werden.

Yaa Pono
Der Prince of no Origin ist ein leuchtender Fixstern im nächtlichen Treiben der ghanaischen Musikszene. Mit seiner Crew und seinem Label Uptown Energy setzt der Wortakrobat tanzbare Beats zu wahren Hymnen um. Punchige Tracks, Freestyles in Reinform, die Fähigkeit in 3 Sprachen perfekt zu flown, welche die Massen fesseln und begeistern, sind die Tragpfeiler dieses Großmeisters der Zeromonie. Da heißt es zurecht: WE BAD, NOBODY BAD.

Shuga Kwame
Shuga Kwame, der roughe Rapper von Uptown Energy, lässt nicht nur knallharte Beats zerbröseln, sondern zerlegt mit seinen Wörtern jedes Mic. Als Freestyle Meister bekannt, sind seine eckigen Punchlines prägend für seinen Style. Versiert und präzise ist seine Zunge sein Werkzeug, das nicht nur verschlossene Ohren öffnet, sondern ihm das Tor in die Welt aufstösst.

Joe Black
Als Produzent und DJ der Uptown Energy Crew ist Joe Black ein melodisches Schwergewicht der ghanaischen Hip Hop Szene. Das Multitalent unterstützt seine Rapper-Kollegen auf unterschiedlichste Art und Weise, ob als Beatbastler, Soundengineer, oder auch als Manager. Joe Black, ein wichtiger Bestandteil von Uptown Energy, ist Garant für partyreiche Nächte.

Abby Lee Tee
Der Linzer Soundtüftler und DJ ist seit Jahren fixer Bestandteil der österreichischen Musikszene, der Hip Hop Crew Hinterland sowie seit kurzem mit Kravali unterwegs. Präzise Cuts, ein perfektes Ohr, und das Können nicht nur in Klangwelten einzutauchen sondern in solche zu entführen, sind sein Lebenstakt und Motor seiner Kreativität. Der vielseitige Ausnahmekünstler besitzt, wie sein Name schon erahnen lässt, so einige Fähigkeiten.

True Natives
Als im Jänner 2018 Kravali, in Ghana auf Tour, auf die Rapper Yaa Pono und Shuga Kwame trifft, wurde den Dreien schnell klar, dass hier TRUE NATIVES des Raps und Hip Hops am Werke sind. Nach zwei Stunden und zweit Tracks, weiteren Sessions mit massiven Output, sollte die gemeinsame Liebe für roughe Beats, heißen Flows, und das inspierende Zusammenspiel, in eine gemeinsame Band kanalisiert werden. Die Austro-Ghanaische Künstlerformation rund um Uptown Energy und DuNicht Records begeistert über Beats von GC, Kofi Syck, Joe Black und Kravali und tourt nun durch Europa

 

Konzert: Couscous & Boris Hauf

 

Liebe kulturinteressierte Mitmenschen, wir haben wieder mal was Aussergewöhnliches für Euch: ein Klangmosaik, das sich sehen lassen kann. Viele verschiedene Zugänge und Zugangsmöglichkeiten werden geboten.

An alle, die gerne Jazz hören: euch könnte das gefallen! Alle, die gerne neue Musik hören: euch könnte das gefallen! Alle, die gerne mal dem Klang-Experimenten guter Musiker lauschen: euch könnte das gefallen! Alle, die sich gerne mal „Was Anderes“ anhören wollen: euch könnte das gefallen! Alle, die gerne schräge Musik mit Harmonie mögen: euch könnte das gefallen! Alle, die sich gerne mal überraschen lassen wollen: seid herzlich willkommen! Und sagt es bitte auch weiter!
Es wird sicher ein spannender Abend!

Freitag, 1. Juni 2018
20:30

Couscous & Boris Hauf
Das Kollektiv Couscous beackert seit 12 Jahren erfolgreich die musikalische Schnittstelle von Experimentalrock, Improvisation und ethnischen Elementen. Mit dem in Berlin, Wien und Chicago aktiven Improvisationsmusiker Boris Hauf haben Couscous einen Seelenverwandten in Sachen Lärm, Chaos und Harmonie gefunden und sind seit 2014 als Quintett unterwegs. Solchermaßen nachzuhören auf dem letzten Album „Eisen“, das in einer 10-Tages-Tour präsentiert wurde.
Bei Couscous winken Versatzstücke verschiedenster Kulturen vom leicht windschiefen
Klanggebäude, doch ergibt das Ganze eine überraschend zugängliche Mischung. Hier wird
genussvoll und unbekümmert mit Genres experimentiert und exotische wie selbstgebaute
Instrumente erklingen nebst (erweitertem) Rock-Setup:
Dosen, Stahlfedern, spielen eine gewisse Rolle, polternde Perkussion und ein störrischer Bass bilden das wogende und feiste Fundament für diesen musikalischen Basar. Industrielle
Klangtexturen werden von einer passiv-aggressiven Gitarre konterkariert, während sich im
Vordergrund ungeniert eine türkische Saz produziert. Elektronik scheuert an Organischem, wie Baritonsaxophon und Klarinette.
Sechster, gleichberechtigter und in seinen Beiträgen unkontrollierter Mitspieler ist bei Couscous-Konzerten stets die Tonspur der Visuals, die auf die Bühne projiziert werden. Zu erleben sind unter anderem Alltagsszenen aus Ottakring, Wien bis Murud, Maharashtra und die Musik so auch als Soundtrack begreifbar. Hier beginnt eine Suche nach dem Konkreten im Unscheinbaren, nach den Geschichten im Normalen.

Zum Reinhören:
https://www.youtube.com/watch?v=jDeZ4FediX4

Martin Max Offenhuber (Kreisky): Baglama-Saz, Bass-Synthesizer, Ektar, Ghosttubes. Thomas Binder-Reisinger (David Lipp & die Liebe): Gitarre, Guzli.
Ralph Wakolbinger (Vienna Rest in Peace u.v.m.): Drums / Perkussion.
Andreas Ledl: Bass, Klarinette.
Boris Hauf (Efzeg, Peeled Eye, Next Delusion, Boris Hauf Sextett u.v.m.) Baritonsax, Piano. Bisherige Kooperationen mit Damo Suzuki, Thollem McDonas, Ulrike Hager mit Warszawski Teatr Tańca, Martin Zeplichal, Sebastian Six, Marina Marsilio u.v.m.

Hoffentlich sehen wir uns da,
liebe Grüße,
Janina.