Open Air mit Dikanda

Samstag, 10. Juli 2004 – 20:00

Kasia Dziubak: violine, voc., dance
Ania Witczak: accordeon, voc., perc., dance
Daniel Kaczmarczyk: drums, perc.
Piotr Rejdak: gitarre
Grzegorz Kolbrecki: bass

DIKANDA wurden 1997 in ihrer Heimat Polen gegründet und verstehen sich als Vertreter/innen einer neuen Interpretation traditioneller osteuropäischer Musikstile. Musik vom Balkans, aus Ost- und Nordosteuropa, Roma-, Sinti-, und jiddische Einflüsse, sowie bei diversen Indien- und Russlandtourneen eingefangene musikalische Infektionen verbinden sich zu einer rasanten Mischung für Herz, Bauch und Tanzbein.

DIKANDAs in jeder Hinsicht virtuose und energetisierende Darbietungen osteuropäischer Traditionels und Eigenkompositionen haben Menschen von Europa bis Asien in Ihrem Bann gehalten und Ihnen unter anderem den Big European Folk Award eingebracht.

Mit Ihrer Musik und den exaltierten Tanzeinlagen von Ania und Kasia werden sie uns und die Mauern der traumhaften Burgruine Reichenstein in Schwingung versetzen.

Discographie: 2002 Jakhana Jakhana
2003 muzyka czterech stron wschodu
2004 Usztijo

Damit die Tanzschuhe nicht ausglühen, anschließend
Cafe MULATSCHAG mit DJ Siki Baba
Modern traditionels & electronic sounds aus dem wilden Osten

Anfahrt: Von Linz über Pregarten Richtung Tragwein, bei Pfahnlmühle links ins Waldaisttal bis Reichenstein, dann den Schildern folgen. Übernachtungsmöglichkeit mit Zelt auf der Aistwiese hinter Parkplatz und Badewiese direkt an der Waldaist.

Bei Schlechtwetter findet die Veranstaltung im restaurierten, ehemaligen Rittersaal statt!

 

Wanderung zur Schlossruine Reichenstein

Samstag, 5. Juni 2004 – 14:00

Der dritte von der alten schule organisierte Wandertag führt uns diesmal nicht in die luftigen Höhen (Braunberg), sondern in die in die wässrigen Täler des Ursprungs nach Reichenstein.
Dieses Jahr treffen wir uns mit unseren Nachbarn, der Kulturinitiative Bad Zell. Gemeinsam mit Ihnen werden wir uns einen stimmungsvollen Abend in der Burgruine erwandern.
Zeitplan :
14:00 Treffpunkte Gutau / Bad Zell
16:30 1. Etappe ca. 10 km bis Schafflmühle
18:15 2. Etappe ca. 6 km bis Reichenstein
19:30 spätestens Ziel Ruine Reichenstein

alte schule Gutau – Rastpunkt Schafflmühle

Vom Parkplatz alte schule über Lehen folgen wir dem Güterweg Falbenstein. Den Asphalt lassen wir in Falbenstein hinter uns und steigen den Hohlweg zum Kraftwerk Ebner ins Aisttal hinab. Immer bachabwärts führt der Weg bei der Oyrermühle vorbei zur Brücke unterhalb der Feiblmühle. Dort überqueren wir die Aist und stoßen auf Bad Zeller Territorium vor. Der Rastpunkt Schafflmühle am Ende des offenen Talstücks ist der Treffpunkt der Sternwanderung und Abschluß des ersten Teilstücks.

Ein mit kalten Getränken und kleinen Snacks bestückter Rastplatz dient der Stärkung. Nach einer erholsamen Rast wandern wir gemeinsam dem Zielpunkt entgegen.

Rastpunkt Schafflmühle – Zielpunkt Reichenstein

Der nach der Flut wieder instand gesetzte Weg gibt immer wieder bemerkenswerte Einblicke auf die einzigartige Schönheit des Waldaisttals frei. Nach einer guten Stunde Gehzeit treffen wir in Reichenstein ein. Im Innenhof der Burgruine findet die Wanderseele Labsal an Speisen ? Getränken und einer musikalischen Reise durch die mitreißenden Melodieschluchten der Gruppe T I G A .

 

Die Space Hobos

Samstag, 10. Januar 2004 – 20:15

Wenn Space Pfeffer mit seinen Mitstreitern, Tara G., der besten und schönsten Drummerin Berlins, und Bassdiva Cynthia, die auch in Farin Urlaub’s RACING TEAM die Saiten zupft, die Bühne entert, gibt es kein Halten mehr. Die drei überzeugen mit ihren absolut individuellen und schrägen Coverversionen, welchen sie auf musikalischem Spitzenniveau zwischen Surf und 60’s Pop ihre eigene Note verleihen. Ihr Repertoire umfasst live an die 1000 Stücke aus Film, Funk und Fernsehen sowie Evergreens aus drei Jahrzehnten Musikgeschichte. Jeder darf sich etwas wünschen – wobei „Mädchenwünsche bevorzugt…“ werden. Seit 1990 spielt das charmante Trio seinen äußerst professionellen Sound, und geht dabei mit einer grossen Liebe zum Thema zu Werke.

Space M. Pfeffer Guitar, Vocals, Entertainment
Tara G. Drums
Cynthia Bass
Pressestimmen:
FAZ:
„So unverschämt und so gut hat lange keine Combo internationales Liedgut geschändet“
SZENE Hamburg:
„Lang lebe die Hallspirale des Fender Twin-Reverb“
INTRO:
„Gutes Aussehen, tolle Hits…die drei Weltenbummler spielen fast alles an die Wand“
TIP BERLIN:
„Für viele sind die Drei mittlerweile die beste Liveband im Lande“

 

sensus#1

Freitag, 7. November 2003 – 20:00

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit von Localbühne Freistadt und alte schule gutau, diesmal im Salzhof.
Unter dem Titel sensus präsentieren wir erstmals eine Kombination von getragener Körperkunst am Laufsteg und Musikevent.

Nach einem Appetizer aus der wunderbaren Welt der hoerkraft als Intro gehts um 21 Uhr weiter zum ersten „Gang“ Schauplatz Laufsteg und Sinn des Strebens von Conny Riedl und Ina Pop, die ihre kreative Arbeit wie folgt beschreiben:
Auf Grund der hemmungslosen Verschwendung von Rohstoffen auf unserem Heimatplaneten Erde wird in Zukunft die „Wiederverwertung“ ein wichtiger Beitrag für unser überleben sein.
Da uns die Erde am Herzen liegt, erklären wir in unserer Arbeit Recycling zur Mode.
Materialien aus Abfallprodukten wie Pflanzen, Blech oder Plastik bilden die Basis für unsere Modellcreationen.
39 verschiedene Recycle-Modelle werden mittels Ton und Lichtkompositionen in einer ca. 40 min. Moderperformance präsentiert.

Uns erscheinen die Materialexperimente der beiden Designerinnen wie einer surrealen Märchenwelt entsprungen – wie ein Feuerwerk der Ideen. Mit ungewohnter Opulenz zeigen sie Metall auf blanker Haut, mit ungeahnter Fantasie Inspirationen aus Müll und Mystik.

Conny Riedl Design/Ausführung
Ina Pop Design/Ausführung
Gerda Pichler Makeup

audiounderwear
audio underwear bezeichnen sich selbst gerne als disco, die disco einflüsse kann man auch nicht verleugnen, aber schon bei einer sehr oberflächlichen betrachtung entdeckt man eine vielfalt an stilistischen einflüssen aus bereichen wie minimal-, deep- und club-house sowie electro und experimentellem hip hop. umgesetzt wird das ganze live in einer perfekt inszenierten performance aus entertainment, gesang, musik und projektionen. die mitglieder bei audio underwear sind allesamt auch als einzelkünstler schon szenegrößen und so wirkt dieses projekt durchaus ein wenig wie eine all-star auswahl. audio underwear besteht aus:

roland von der aist: musik, technick, homepage…
patrik huber: vocals, entertainment, lord of the dance…
andreas teufelauer: visuals, video, technick…

hoerkraft Teezeit Network (Vienna) feat.:
Defex a.k.a. SIB
Sirk Reba

 

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Louie Austen

Freitag, 3. Oktober 2003 – 21:00

Der in Österreich geborene Louie Austen beginnt seine Gesangslaufbahn in den 60ern mit kleinen Musicalrollen (Hallo Dolly). Er studiert klassischen Gesang und emigriert einer Leidenschaft für das „Ratpack“(Frank Sinatra, Dean Martin, Sammy Davis Junior) folgend nach Amerika. In New York arbeitet er mit der Harlem Blues&Jazz Band im Ginger Bread Club zusammen. Er hat auch eine eigene Show namens „Jokers wild Show“ in Pittsburgh/Pennsylvania. Ende der 70er kehrt Louie Austen nach Wien zurück, wo er in Hotelbars singt ( Hilton, Mariott)
Vielleicht verdanken wir es gerade seiner Weltenbummlerei, dass er sich 55-jährig auf ein außergewöhnliches Projekt mit Mario Neugebauer und Patrik Pulsinger einlässt und damit eine neue Ära startet.

Hier fusionieren zwei Welten, als seien sie füreinader bestimmt.
Den in hohem Grad abhängig machenden Beats und Sampls der Elektroniker steht diese an die seligen 60er und 70er erinnernde Stimme entgegen, die einen Hauch Las Vegas mit sich bringt (Hoping).
Songs denen der Einklang mit Lebenserfahrung anzuhören ist, croont Louie Austen noch im abgerocktesten Club mit Glamour.
„Who the hell is Louie Austen?“ fragt der Salonlöwe par excellence auf seiner Homepage.
Uns hat die Antwort von CHEAP entertainment gefallen:
„Louie is a true oldschool entertainer, a gentleman with style and work ethics, always on the road and participating on all differt sorts of collaborations.“

 

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Starterkabel – unser Bandwettbewerb

Freitag, 5. September 2003 – 20:00

Wettbewerbe für junge Nachwuchsbands haben sehr oft den unangenehmen Beigeschmack, von diversen Musikfirmen, Plattenfirmen etc. gesponsert und damit auch vereinnahmt zu werden.
Die alte schule gutau hat sich daher das Ziel gesetzt, einen unabhängigen Bandwettbewerb für junge Bands aus der Region zu veranstalten. Junge Musiker sollen die Möglichkeit haben, sich nicht nur vor einer Jury sondern auch vor einem Publikum zu bewähren und ihre Live-Qualitäten unter Beweis zu stellen.
Für Jugendliche ist es zu Beginn sehr schwierig, eine wirkliche Band aufzubauen. Es fehlt sehr oft das passende Equipment, dessen Beschaffung unleistbar ist. Ohne Erfahrung auf einer Bühne ist es auch beinahe unmöglich Auftritte zu bekommen und sein Programm auszufeilen. Sehr oft bleiben Bands also in diversen Kellern und provisorischen Proberäumen verschollen. Der Starterkabel-Bandwettbewerb soll also auch eine Hilfestellung für die Bands sein, ihre Musik aus den Garagen und Kellern auf die Live-Bühne zu bringen, Erfahrung zu sammeln, und vor allem durch das Live-Erlebnis genügend Motivation zu tanken, die eigene Musik voranzubringen.

An diesem ersten STARTERKABEL-Abend werden auftreten (in alphabetischer Reihenfolge):
BAD CELL
(Tragwein)
Die .jüngste. Band an diesem Abend wurde erst im April 2003 gegründet, hat aber bereits ihren ersten Live-Auftritt hinter sich. Durch diesen ersten Auftritt sind sie nun motiviert, neue Songs zu schreiben und diese auch live zu präsentieren. Ihre selbstgeschriebenen Stücke, die sie als .exzessiven und abwechslungsreichen Metal. beschreiben, werden sie in folgender Besetzung zum Besten geben:
Vocals Tobias Gumpenberger
Guitar Dieter Steininger
Bass Florian Koppler
Drums Andreas Wagner

DROSOPHILA
(St. Oswald/Fr.)
Diese vier jungen Musiker aus St. Oswald haben sich ihre Instrumente jeweils selbst beigebracht und werden uns ebenfalls mit selbstkomponierten Songs unterhalten . Individualität pur! Als Fans des .guten, alten, aber allgegenwärtigen Metals. versuchen sie dieses durch die Pop-Maschinerie vernachlässigte Genre mit neuer Energie und viel Idealismus zu bereichern!
Guitar/Vocals Peter Grünauer
Guitar Fabian Kiesenhofer
Drums Stefan Raber
Bass Thomas Eder

EILBRIEF
(Wartberg o.d. Aist)
Zu dritt wurde im Sommer 2000 begonnen, bis sie im Mai 2001 mit 2 Neuzugängen schließlich komplett waren. Der Name .Eilbrief. soll v.a. das Konzept der Band beschreiben. Ein Eilbrief versendet eine wichtige Nachricht möglichst schnell an den Empfänger. So verhält es sich auch bei der Band .Eilbrief., die ihre Mischung aus Rap und Rock, deftigen Metal-Riffs und der dazugehörigen Message schnell und druckvoll an das Publikum bringen möchte. Bei diversen Live-Auftritten versuchten sie das auch unter Beweis zu stellen.
Guitar/Back-Vocals Forian Keppelmüller
Drums Daniel Punz
Keyboard Andreas Boris Bock
Vocals René Bauer
Vocals/Guitar Gernot Frauenhuber

ZOLAHR
(Traun)
Im jugendlichen Alter Musik zu machen scheint also reine Männersache zu sein. Mit .Zolahr. kommt die Abwechlsung. 2 männliche und endlich auch ein weibliches Bandmitglied verschmelzen ihre eigenen musikalischen Eindrücke zu einem Musik-Crossover aus Funk, Rock, Blues und Ballade. Die drei TraunerInnen werden mit 3 Stimmen, 3 Gitarren, Base & Snare drum und Percussion ebenfalls (fast) ausschließlich eigene Musik spielen.
Dina Sophia F.
Dominik L.
Dave L.

Leider abgesagt: ILLUMINATIVE JUNKET (Linz)

Wanderung zur Baunberghütte

Samstag, 28. Juni 2003 – 14:00

14:00 Uhr Treffpunkt
alte schule gutau

20:00 Uhr Lesung:
Doris Rögner und Andi Wahl
lesen aus dem Bauernroman
„Mit Gottes Kraft“ von Andi Wahl

Internationale Bergmusik vom Band
Der Weg ist in ca. 3 Stunden zu bewältigen.
Auf halber Strecke kann man sich an einer
Labstelle stärken.
Bei Schlechtwetter findet die Veranstaltung
nicht statt.

Kysela plays „U2“

Samstag, 12. April 2003 – 20:30

„Leo, du bist verrückt ! Unmöglich …!“
kysela Das war die erste Reaktion meines Freundes David, als ich ihm von meiner Idee erzählte, eine „U2“- CD zu produzieren. Wir saßen an Deck meiner Segelyacht ´Satchmo´ und diskutierten, was das Zeug hielt, bis spät in die Nacht hinein. Es war Sonntag der 15.Juli , und wir lagen vor Korsika in der Bucht von St.Florent vor Anker.
Am nächsten Morgen rief ich ´Bono Vox´ vom Handy aus an. Der war gerade in LA, um eine weitere Auszeichnung für das neue U2-Album einzustreifen. „Wenn Du willst, flieg´ ich schnell ´rüber und helf´ dir bei der Produktion!“. Bono schlug außerdem ´Brian Eno´ für die Key-Arrangements vor und wollte ihn auch gleich mitbringen.
Plötzlich spürte ich einen dumpfen Knall und erwachte. Die ´Satchmo´ lag etwas auf der Seite und hatte Grundberührung. Im fahlen Mondlicht sah ich eine riesige Motor-Yacht davon brausen. “
Sie haben meinen Anker ´rausgerissen !“, fluchte ich. Was für ein Omen.
Tja – Träume müssen wahr werden….
Das war sicher die Yacht von Bono Vox gewesen,…..oder doch nicht ?!

kysela – Leo Kysèla plays „U2“
„U2-Songs kann man nicht besser spielen als U2, nur anders — ganz anders“.
Leo Kysèla hat es gewagt. Leo Kysèla spielt U2, singt U2 – ganz anders. Gemeinsam mit seinen kongenialen Partnern Gerd Weber (Saxophon/ Queerflöte/ Didgeridoo & Percussion) und Louis Kiefer (Posaune/ Gitarre & Stimme) entstand in einer acht-monatigen Produktionszeit eine CD, die man sicher als eine der gewagtesten Produktionen der letzten Jahre bezeichnen wird. Es gibt weltweit nur ganz wenige Bands bzw. Interpreten, die sich an U2 Material heranwagen und einige davon mit zweifelhaftem Erfolg. Wer Leo Kysèla und seine schrägen Coverversionen von den letzten CDs her kennt, ahnt vielleicht schon wie das neue Album klingen wird. Ausgewählt wurden zwölf Titel aus den Jahren 1983 bis 2000. Es sind teils unbekanntere Lieder wie etwa „Exit“ oder „The First Time“, aber auch Welthits wie „Desire“, „Were The Streets Have No Name“, „I Still Haven´t Found What I´m Looking For“ oder „One“. Höhepunkte der Live-Shows werden aber, wie auch in den letzten Jahren jene Momente sein, in denen Kysèla ´U2-Balladen´ wie etwa „In A Litte While“ oder „Love Is Blindness“ interpretieren wird.

kysela Leo Kysèla plays „U2“ featuring Gerd Weber & Louis Kiefer ab 11.Oktober „live“ und auf CD.

Fotos:
© by Christian Koschar

 

The Köter more than Tom Waits – DJ amnesiac

Samstag, 15. Maerz 2003 – 20:15

Im Herbst 2001 treffen sich 4 „hungrige“ Musiker um Tom Waits zu spielen.
Martin, Nik, Christoph und Andi rufen The Köter ins Leben. Unter den Musikern funkt es sofort, und sie beginnen heftig zu proben. Kurze Zeit später folgen Konzerte in Eferding, Linz und in diversen verrauchten Clubs im Mühlviertel. Für brodelnde Stimmung sorgen verschiedene Interpretationen von Tom Waits Klassikern wie: Rain Dogs, 16 Shells, Time, u.s.w.
Der Sound ist teilweise sehr authentisch und bluesig, kann aber bei manchen Stücken bewußt stark vom Original abweichen. Alles in Allem eine Musik die als „DownTown-TripBlues-SpacePunkSwing“ bezeichnet werden kann.
Eben Musik von gestern, heute und übermorgen.

Martin Primetshofer: Vocals, Akkordeon, rhythm Guitar
Andi Wahl: Drums & second Vocals
Nikolaus Miesenberger: Guitar
Christoph Obermüller: Bass

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