Louie Austen

Freitag, 3. Oktober 2003 – 21:00

Der in Österreich geborene Louie Austen beginnt seine Gesangslaufbahn in den 60ern mit kleinen Musicalrollen (Hallo Dolly). Er studiert klassischen Gesang und emigriert einer Leidenschaft für das „Ratpack“(Frank Sinatra, Dean Martin, Sammy Davis Junior) folgend nach Amerika. In New York arbeitet er mit der Harlem Blues&Jazz Band im Ginger Bread Club zusammen. Er hat auch eine eigene Show namens „Jokers wild Show“ in Pittsburgh/Pennsylvania. Ende der 70er kehrt Louie Austen nach Wien zurück, wo er in Hotelbars singt ( Hilton, Mariott)
Vielleicht verdanken wir es gerade seiner Weltenbummlerei, dass er sich 55-jährig auf ein außergewöhnliches Projekt mit Mario Neugebauer und Patrik Pulsinger einlässt und damit eine neue Ära startet.

Hier fusionieren zwei Welten, als seien sie füreinader bestimmt.
Den in hohem Grad abhängig machenden Beats und Sampls der Elektroniker steht diese an die seligen 60er und 70er erinnernde Stimme entgegen, die einen Hauch Las Vegas mit sich bringt (Hoping).
Songs denen der Einklang mit Lebenserfahrung anzuhören ist, croont Louie Austen noch im abgerocktesten Club mit Glamour.
„Who the hell is Louie Austen?“ fragt der Salonlöwe par excellence auf seiner Homepage.
Uns hat die Antwort von CHEAP entertainment gefallen:
„Louie is a true oldschool entertainer, a gentleman with style and work ethics, always on the road and participating on all differt sorts of collaborations.“

 

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Starterkabel – unser Bandwettbewerb

Freitag, 5. September 2003 – 20:00

Wettbewerbe für junge Nachwuchsbands haben sehr oft den unangenehmen Beigeschmack, von diversen Musikfirmen, Plattenfirmen etc. gesponsert und damit auch vereinnahmt zu werden.
Die alte schule gutau hat sich daher das Ziel gesetzt, einen unabhängigen Bandwettbewerb für junge Bands aus der Region zu veranstalten. Junge Musiker sollen die Möglichkeit haben, sich nicht nur vor einer Jury sondern auch vor einem Publikum zu bewähren und ihre Live-Qualitäten unter Beweis zu stellen.
Für Jugendliche ist es zu Beginn sehr schwierig, eine wirkliche Band aufzubauen. Es fehlt sehr oft das passende Equipment, dessen Beschaffung unleistbar ist. Ohne Erfahrung auf einer Bühne ist es auch beinahe unmöglich Auftritte zu bekommen und sein Programm auszufeilen. Sehr oft bleiben Bands also in diversen Kellern und provisorischen Proberäumen verschollen. Der Starterkabel-Bandwettbewerb soll also auch eine Hilfestellung für die Bands sein, ihre Musik aus den Garagen und Kellern auf die Live-Bühne zu bringen, Erfahrung zu sammeln, und vor allem durch das Live-Erlebnis genügend Motivation zu tanken, die eigene Musik voranzubringen.

An diesem ersten STARTERKABEL-Abend werden auftreten (in alphabetischer Reihenfolge):
BAD CELL
(Tragwein)
Die .jüngste. Band an diesem Abend wurde erst im April 2003 gegründet, hat aber bereits ihren ersten Live-Auftritt hinter sich. Durch diesen ersten Auftritt sind sie nun motiviert, neue Songs zu schreiben und diese auch live zu präsentieren. Ihre selbstgeschriebenen Stücke, die sie als .exzessiven und abwechslungsreichen Metal. beschreiben, werden sie in folgender Besetzung zum Besten geben:
Vocals Tobias Gumpenberger
Guitar Dieter Steininger
Bass Florian Koppler
Drums Andreas Wagner

DROSOPHILA
(St. Oswald/Fr.)
Diese vier jungen Musiker aus St. Oswald haben sich ihre Instrumente jeweils selbst beigebracht und werden uns ebenfalls mit selbstkomponierten Songs unterhalten . Individualität pur! Als Fans des .guten, alten, aber allgegenwärtigen Metals. versuchen sie dieses durch die Pop-Maschinerie vernachlässigte Genre mit neuer Energie und viel Idealismus zu bereichern!
Guitar/Vocals Peter Grünauer
Guitar Fabian Kiesenhofer
Drums Stefan Raber
Bass Thomas Eder

EILBRIEF
(Wartberg o.d. Aist)
Zu dritt wurde im Sommer 2000 begonnen, bis sie im Mai 2001 mit 2 Neuzugängen schließlich komplett waren. Der Name .Eilbrief. soll v.a. das Konzept der Band beschreiben. Ein Eilbrief versendet eine wichtige Nachricht möglichst schnell an den Empfänger. So verhält es sich auch bei der Band .Eilbrief., die ihre Mischung aus Rap und Rock, deftigen Metal-Riffs und der dazugehörigen Message schnell und druckvoll an das Publikum bringen möchte. Bei diversen Live-Auftritten versuchten sie das auch unter Beweis zu stellen.
Guitar/Back-Vocals Forian Keppelmüller
Drums Daniel Punz
Keyboard Andreas Boris Bock
Vocals René Bauer
Vocals/Guitar Gernot Frauenhuber

ZOLAHR
(Traun)
Im jugendlichen Alter Musik zu machen scheint also reine Männersache zu sein. Mit .Zolahr. kommt die Abwechlsung. 2 männliche und endlich auch ein weibliches Bandmitglied verschmelzen ihre eigenen musikalischen Eindrücke zu einem Musik-Crossover aus Funk, Rock, Blues und Ballade. Die drei TraunerInnen werden mit 3 Stimmen, 3 Gitarren, Base & Snare drum und Percussion ebenfalls (fast) ausschließlich eigene Musik spielen.
Dina Sophia F.
Dominik L.
Dave L.

Leider abgesagt: ILLUMINATIVE JUNKET (Linz)

Wanderung zur Baunberghütte

Samstag, 28. Juni 2003 – 14:00

14:00 Uhr Treffpunkt
alte schule gutau

20:00 Uhr Lesung:
Doris Rögner und Andi Wahl
lesen aus dem Bauernroman
„Mit Gottes Kraft“ von Andi Wahl

Internationale Bergmusik vom Band
Der Weg ist in ca. 3 Stunden zu bewältigen.
Auf halber Strecke kann man sich an einer
Labstelle stärken.
Bei Schlechtwetter findet die Veranstaltung
nicht statt.

Kysela plays „U2“

Samstag, 12. April 2003 – 20:30

„Leo, du bist verrückt ! Unmöglich …!“
kysela Das war die erste Reaktion meines Freundes David, als ich ihm von meiner Idee erzählte, eine „U2“- CD zu produzieren. Wir saßen an Deck meiner Segelyacht ´Satchmo´ und diskutierten, was das Zeug hielt, bis spät in die Nacht hinein. Es war Sonntag der 15.Juli , und wir lagen vor Korsika in der Bucht von St.Florent vor Anker.
Am nächsten Morgen rief ich ´Bono Vox´ vom Handy aus an. Der war gerade in LA, um eine weitere Auszeichnung für das neue U2-Album einzustreifen. „Wenn Du willst, flieg´ ich schnell ´rüber und helf´ dir bei der Produktion!“. Bono schlug außerdem ´Brian Eno´ für die Key-Arrangements vor und wollte ihn auch gleich mitbringen.
Plötzlich spürte ich einen dumpfen Knall und erwachte. Die ´Satchmo´ lag etwas auf der Seite und hatte Grundberührung. Im fahlen Mondlicht sah ich eine riesige Motor-Yacht davon brausen. “
Sie haben meinen Anker ´rausgerissen !“, fluchte ich. Was für ein Omen.
Tja – Träume müssen wahr werden….
Das war sicher die Yacht von Bono Vox gewesen,…..oder doch nicht ?!

kysela – Leo Kysèla plays „U2“
„U2-Songs kann man nicht besser spielen als U2, nur anders — ganz anders“.
Leo Kysèla hat es gewagt. Leo Kysèla spielt U2, singt U2 – ganz anders. Gemeinsam mit seinen kongenialen Partnern Gerd Weber (Saxophon/ Queerflöte/ Didgeridoo & Percussion) und Louis Kiefer (Posaune/ Gitarre & Stimme) entstand in einer acht-monatigen Produktionszeit eine CD, die man sicher als eine der gewagtesten Produktionen der letzten Jahre bezeichnen wird. Es gibt weltweit nur ganz wenige Bands bzw. Interpreten, die sich an U2 Material heranwagen und einige davon mit zweifelhaftem Erfolg. Wer Leo Kysèla und seine schrägen Coverversionen von den letzten CDs her kennt, ahnt vielleicht schon wie das neue Album klingen wird. Ausgewählt wurden zwölf Titel aus den Jahren 1983 bis 2000. Es sind teils unbekanntere Lieder wie etwa „Exit“ oder „The First Time“, aber auch Welthits wie „Desire“, „Were The Streets Have No Name“, „I Still Haven´t Found What I´m Looking For“ oder „One“. Höhepunkte der Live-Shows werden aber, wie auch in den letzten Jahren jene Momente sein, in denen Kysèla ´U2-Balladen´ wie etwa „In A Litte While“ oder „Love Is Blindness“ interpretieren wird.

kysela Leo Kysèla plays „U2“ featuring Gerd Weber & Louis Kiefer ab 11.Oktober „live“ und auf CD.

Fotos:
© by Christian Koschar

 

The Köter more than Tom Waits – DJ amnesiac

Samstag, 15. Maerz 2003 – 20:15

Im Herbst 2001 treffen sich 4 „hungrige“ Musiker um Tom Waits zu spielen.
Martin, Nik, Christoph und Andi rufen The Köter ins Leben. Unter den Musikern funkt es sofort, und sie beginnen heftig zu proben. Kurze Zeit später folgen Konzerte in Eferding, Linz und in diversen verrauchten Clubs im Mühlviertel. Für brodelnde Stimmung sorgen verschiedene Interpretationen von Tom Waits Klassikern wie: Rain Dogs, 16 Shells, Time, u.s.w.
Der Sound ist teilweise sehr authentisch und bluesig, kann aber bei manchen Stücken bewußt stark vom Original abweichen. Alles in Allem eine Musik die als „DownTown-TripBlues-SpacePunkSwing“ bezeichnet werden kann.
Eben Musik von gestern, heute und übermorgen.

Martin Primetshofer: Vocals, Akkordeon, rhythm Guitar
Andi Wahl: Drums & second Vocals
Nikolaus Miesenberger: Guitar
Christoph Obermüller: Bass

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N.O.M. Popfakes, Russia Kooperation mit Hoerkraft

Freitag, 10. Januar 2003 – 20:15

Die Band N.O.M. wurde 1987 als absurd-ironische Antwort auf die große Anzahl von „Rock“-Gruppen in Post-Sowiet Russland gegründet. Die Band verwendet musikalische Klischees vermischt mit Elementen der Parodie. Kritiker bezeichnen N.O.M. als „die letzte Bastion russischer Satire“, bis heute veröffentlichten sie 8 Alben und 2 Live-Alben.

Anschließend:

die wunderbare Welt der hoerkraft
featuring
JOSEF K. (DJ, REAL ROCKERS)
AKA TELL (DJ, BACKLAB)
DANIEL KAPELLER (COKE FUSION, PERCUSSION)
TSCHOERDA (VISUALS, BACKLAB)

 

Patrik Huber mit Georgie Gold

Samstag, 21. Dezember 2002 – 20:30

Und nun: die konzert-sensation: GEORGIE GOLD
Huber georgie gold hat es endlich geschafft, nach unzühligen welttourneen, zeit für das mühlviertel zu finden.
„an evening full of pasion and 100% of pure love“, titelte die new york times. im stile des easy listening, des jet sets von saint tropez, mit titeln von burt bacharach, james last, bert kämpfert etc. groovt georgie durch eure herzen und bringt euch dem himmel so nahe wie nie zuvor. er erzählt geschichten aus dem showbiz „with all his pain and love“.

alles eine frage der hingabe, if silver or gold, don´t care let it roll and stay easy.

 

Trio Exclusiv DJ Uwe Walkner

Freitag, 11. Oktober 2002 – 20:15

Den Genregrenzen und auferlegten Codes der Elektronik überdrüssig, sollte das Trio Exklusiv jedenfalls eine Band sein, in der alles erlaubt ist und mit der man keiner Szene in die Arme spielen muss. Der musikalische Background der Musiker bot diesbezüglich beste Voraussetzungen: Wolfsteiner und Klammer werkten mit Planet E an der Schnittstelle von Dancefloor und Pop, Reisecker betreibt als konvertierter Rockgitarrist das Elektronikprojekt Lichtenberg und Zrost kommt vom Jazz. Dementsprechend vielfältig und abwechslungsreich ist auch das selbstbetitelte Debutalbum der Band ausgefallen. Siebziger-Funk- Anleihen, die an rasante Agentenfilme denken lassen, blitzen genauso auf wie mexikanisches Mariachi-Flair, das Italowestern-Impressionen alle Ehre macht. Musikalische Vorlieben und Einflüsse stellt das Trio Exklusiv allerdings nicht einfach originalgetreu nach, sondern lässt diese in einen unwiderstehlichen Groove einfließen. Einen solchen – sowohl elektronisch generiert als auch live eingespielt – rollen sie gänzlich unaufgeregt und äußerst lässig quer durch ihr Programm aus. Ihr unkonventioneller Arbeitsansatz ließ dabei nicht nur ihr Debutwerk zu einem äußert kurzweiligen Hörgenuss gedeihen, sondern brachte ihnen derweil auch eine Einladung zum renomierten Jazzfestival Montreux ein. Wie beim Programm der großen Jazzfestivals mittlerweile üblich, lassen auch Trio Exklusiv die Grenzen zwischen Pop, Elektronik und Jazz elegant verschwimmen.
(Holger Fleischmann im Jazz.atlas 2002)

…ein Mix aus Jazz, Surf-Sound und Elektronik-Grooves… …Richard Klammers Trompete weint auf mexikanisch oder beschwört das Cool-Jazz-Biest. Franz Reiseckers Gitarre gibt den Surflehrer und widmet sich der Melodieführung. Martin Zrost steuert Jazz-Charakteristika bei, und Mex Wolfsteiner trommelt Sex aus seinem Krawumms. Wer dabei an die dahingegangenen britischen Red Snapper im 70er-Jahre-Agentenkino oder an Calexico in der Disco denkt, liegt nicht ganz falsch. Und mit Gringo, einem von Klammer interpretierten Blues-Bastard, schleift das Trio Exklusiv sogar Tom Waits auf den Tanzboden…
(Karl Fluch DER STANDARD)

 

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15 Jahre alte schule

Samstag, 1. Dezember 2001 – 20:00

Punk zum Soul
Tommy, Max und Dietsch, welche vor 20 Jahren mit der Band „WELLBLECH UNTERGRUND“ den Punk ins Mühlviertel brachten, können es nicht lassen. Verstärkt mit den Bläsern Franky, Gerhard, Berny sowie Schlagzeuger Hans und Pianist Günter spielen sie nun im Stil der legendären „BLUES BROTHERS “ die guten alten Soul – u. Blues – Klassiker von Otis Redding, Wilson Pickett bis zu B.B. King.

Some legal message
Eine band, die sich aus Migliedern der ehemaligen Gutauer Bands Sezession und The Missing Link zusammensetzt. Für diesen einmaligen Auftritt in der alten schule haben sie wieder ein Programm zusammengestellt.

Eine Videoauswahl jener Filme, die in unserem Dunstkreis entstanden sind:
RUDI
TANZ MAGDALENA
METALLMENSCH

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IEP RvdA, aka tell

Samstag, 29. September 2001 – 20:15

Livegesteuerte High-Tech-Drumloops mit Echt-Trommeln, betörende Gesangslautmalerei, lebendige Elektro-Bass-Grooves, E-Gitarren, die Melodien und Lärm produzieren.
Und irgentwo pfeift ein Didgeridoo…
Ein Spiel mit Emotionen als tönendes Gesamtkunstwer – zum BEWEGEN.

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