IEP RvdA, aka tell

Samstag, 29. September 2001 – 20:15

Livegesteuerte High-Tech-Drumloops mit Echt-Trommeln, betörende Gesangslautmalerei, lebendige Elektro-Bass-Grooves, E-Gitarren, die Melodien und Lärm produzieren.
Und irgentwo pfeift ein Didgeridoo…
Ein Spiel mit Emotionen als tönendes Gesamtkunstwer – zum BEWEGEN.

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John Tylo & RvdA Neun Volt

Samstag, 18. November 2000 – 20:30

Tylo and Roland von der Aist (Weitersfeld – AUT)
zsebszibériai lüktetés – pocket-Siberia trembling
John Tylo is a Traveller. More specifically: a Walker. And he does not walk forward, but backwards. As to „keep up“, with the surfacial world. He keeps up with himself. More spe­cifically : he does not want to develope. Not the way the world does with its pollutions, violence and busines. In this sense he walks backwards, it is toward his inner self. In peace with the undiscovered nature, looking for the infant purity of the East and Central Europe. And he makes great films about this. About making friends. About the distances covered in nature, in open-space, about simple people, train.conductors, carpenters, beggars, in Riga, Mongolia, Ceské Budejovicé, Weitersfeld, Macedonia or Moldavia. His long-time friend and companion Roland von der Aist improvises a refined musical landscape to his films on the premises. In Budapest this time. For a silent film with the quiet sounds of a long, friendly lifetime walk. A walk together.
Bela Marias, Budapest, Oct 2000

Aus der 1994 gegründeten trash und experimentaipop Band „Syndrom 4272“ entstand nach einem guten Jahr Pause NEUN VOLT. Nach dem sich die Musiker vermehrt mit elektronischen Instrumenten eingedeckt hatten und mehr oder minder der Gedanke aufkam, doch wieder zusammen Musik zu machen, beschleunigte der Zufall den Ent­schluss: Der befreundete Künstler Drago Torpedowicz, der schon zu Syndrom-Zeiten als unser Mäzen im Einsatz war, hatte nach einigen Monaten Aufenthalt in der ehemali­gen UDSSR dort einen Film gedreht und suchte zwecks Filmvorführung die passende musikalische Untermalung, live während der Filmvorführung. Durch diesen Auftrag an uns Künstler des jetzigen Backlabkollektivs riefen wir NEUN VOLT ins Leben. Nach vier Tagen harten Probens erfolgte schliesslich der erste Auftritt, der ein grosser Erfolg wurde. Weitere Auftritte folgten, hauptsächlich auf Vernissagen und anderen Kulturevents.

 

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